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Wir Hundebesitzer kennen sie, die Schreckgespenste der Hunde-Gesundheit:
- Anaplasmose
- Borreliose
- Leishmaniose
- und Co.

Meistens werden sie durch einen Zeckenbiss/Insektenstich übertragen.

Schutz verspricht die chemische Industrie mit Scalibor, Advantix & Co - aber das bedeutet auch den Einsatz einer chemischen Keule mit fragwürdiger Wirksamkeit. Und irgendwann, dann hat er es vielleicht doch. Man möge bedenken, dass in Süd- und Mitteldeutschland die Zahl der infizierten Zecken bei etwa 33% liegt.

An dieser Stelle wollen wir nicht über Behandlungsmethoden oder über Zeckenschutz sprechen. Wir fragen uns: warum manche Hunde eine Krankheit bekommen, während andere Hunde diese Krankheit nicht bekommen unter weitgehend identischen Bedingungen?
Zufall? Genetik? Irgendein Zusammenhang auf den wir, die Hundehalter, Einfluss haben?

In den USA gibt es die Hypothese, dass die Ernährung des Hundes maßgeblich daran beteiligt ist, ob ein Hund eine Infektionskrankheit bekommt oder nicht. Es ist eine Hypothese - mehr nicht!

Wir – eine private Gruppe von Hundebesitzern – sind neugierig, ob es vielleicht einen Zusammenhang zwischen Ernährung und Infektionskrankheiten gibt und haben darum diese Umfrage online gestellt.

Wir hoffen auf eine rege Teilnahme.

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Frank Stober 
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